Durch die Rocky Mountains und die Weite der Prärie

Reisenummer 68069

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

USA – Indianerland

  • Durch die Rocky Mountains und die Weite der Prärie
  • Indianerkultur gestern und heute erleben
  • Mit Besuch des Yellowstone- und vieler anderer Nationalparks
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Viele unbekannte National- und Naturparks
  • Es ist ein großes, atemberaubend schönes Land, durch das wir reisen: Indianerland - von den hohen Gipfeln der Rocky Mountains in Colorado über die unfassbare Weite Wyomings und South Dakotas zu den bizarren Plateaus und Felsformationen Utahs, voll von Mythen und Legenden. Wir folgen den historischen Spuren der Anasazi in Mesa Verde, begegnen dem Spirit von Sitting Bull am Little Big Horn und besuchen Buffalo Bills Heimat. Sie können mit dem Wolf tanzen, Rodeo reiten, im Wildwasser raften. Dabei lernen Sie stolze Menschen kennen, von denen Sie auch erfahren, was sie zum Thema Obamacare und Immigrationspolitik zu sagen haben.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Auf nach Amerika!

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Denver (nonstop, Flugdauer ca. 10 bzw. 11 Std.). Am Abend begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter im Hotel.

    2. Tag: Colorado und die Rocky Mountains

    Am Morgen steigen wir neben den Abgeordneten hinauf zur 15. Stufe des Colorado State Capitol - sie gab der Mile High City diesen Namen -, 1609 m über dem Meeresspiegel. Ein erster Höhepunkt liegt vor uns, nicht nur topografisch: Wir fahren durch die Foothills hinauf zur Trail Ridge Road (wetterabhängig), dem mit 3700 m höchstgelegenen Highway der USA. Flankiert von mächtigen Viertausendern, erleben wir den Rocky Mountains National Park: Grizzlybären und Berglöwen, Wapitis und Dickhornschafe leben in dieser unberührten Wildnis. 350 km.

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    3. Tag: Cowboystaat Wyoming

    Im Old West Museum von Cheyenne, Hauptstadt des Staates Wyoming, erfahren wir, wem Trapper John Colter 1807 als Erstes von den Geysiren und heißen Quellen im unbekannten Land berichtete. Anschließend spazieren wir zum restaurierten Bahnhof der Union Pacific Railroad - der Stadtgründerin. Am freien Nachmittag können Sie auf dem Bullriding-Simulator trainieren. 290 km.

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    4. Tag: Indianerland South Dakota

    Am Fort Laramie rasteten unzählige Planwagentrecks auf dem Weg nach Westen. Im Land der Indianer repräsentiert das Fort die Vertragsbrüche der Regierung. Die Gier nach Gold und Weideland vertrieb die Indianer und tötete Millionen von Büffeln. Im Custer State Park leben noch 1300 wilde Bisons – "Der mit dem Wolf tanzt" wurde hier gedreht. 580 km. Zwei Übernachtungen in Rapid City.

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    5. Tag: Größe und Grauen des weißen Mannes

    Wenn Sonnenstrahlen die monumentalen Porträts der vier Präsidenten beleuchten, wirkt der Mt. Rushmore wirklich wie ein Schrein. Was er ursprünglich auch war, in der Religion der Lakota-Indianer. Über Wounded Knee, wo die US-Kavallerie im Winter 1890 ein Massaker unter den Indianern anrichtete, und über den heutigen Umgang der Kulturen miteinander sprechen Sie mit Ihrem Reiseleiter auf der Fahrt durch die eigentümliche Erosionslandschaft des Badlands-Nationalparks. 310 km.

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    6. Tag: Weite Weidegründe

    Lange Zeit gehörte die nördliche Prärie nur den Sioux, Cheyenne, Crow und den Bisons. Durch diese weiten Weidegründe fahren wir zum Devils Tower - der gewaltige Vulkanschlot bannt die Blicke. Teuflisch war für die Ureinwohner auch die Politik der systematischen Vernichtung der Büffelherden in dieser Landschaft durch die US-Armee. Fragen Sie Ihren Reiseleiter aber auch mal, wie die Einwohner von Wyoming über die Schiefergasgewinnung durch Fracking denken. 450 km.

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    7. Tag: Montana: Reservate und Cowboyshows

    In Montana führt unser Weg zu den Crow-Indianern. In ihrem Territorium liegt das Schlachtfeld von Little Big Horn, wo Custers 7. Kavallerie im Pfeilhagel von vier Stämmen unterging. Wir sprechen mit den Nachfahren von Sitting Bull und Crazy Horse über ihr Leben in der Prärie. Gehören Ausgrenzung und Benachteiligung tatsächlich der Vergangenheit an? Wie sich die Bleichgesichter heute inszenieren, das erleben wir im Buffalo Bill Historical Center in Cody: Fünf Museen zeigen Kultur, Natur und Kunstgeschichte rund um das Pionierleben. 390 km. Und am Abend warten, wenn Sie möchten, Countrymusik und deftige Cowboyküche in der Chuckwagon Dinner Show auf Sie.

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    8. Tag: Im Yellowstone-Nationalpark

    Sie wollten schon immer auf einem Vulkan tanzen? Im Yellowstone-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) können Sie es! 1872 wurde die beeindruckende Landschaft mit ihren blubbernden Quellen, zischenden Geysiren, Canyons und Wasserfällen unter Schutz gestellt. Unser Spaziergang beginnt beim treuen Geysir namens Old Faithful: Fast stündlich bläst dieser seine kochende Fontäne bis zu 50 m in den Himmel. 200 km. Zwei Übernachtungen im Yellowstone-Nationalpark.

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    9. Tag: Die mit den Büffeln ziehen

    Es brodelt und blubbert, dampft und raucht am Wegesrand, mit dem Bus fahren wir durch die bizarre Welt des Yellowstone-Nationalparks. Eine Fotosafari vom Feinsten auf der Bühne des Vulkanismus mit tierischen Hauptdarstellern: Mit etwas Glück sehen wir Bisons, Grizzlys oder Wölfe. Im Grand Canyon of the Yellowstone überbietet sich die Natur dann selbst mit ihrer Farbenpracht. 200 km.

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    10. Tag: Berggipfel und Saloons

    Mächtig ragt die Bergkette der Grand Tetons aus der Ebene Wyomings empor, majestätisch spiegeln sich die oft noch schneebedeckten Gipfel im klaren Wasser des Jackson Lake. Ein Postkartenmotiv jagt das nächste, und dann erreichen wir die Cowboystadt Jackson. 160 km.

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    11. Tag: Durch Utah nach Salt Lake City

    Heute haben wir einige Meilen vor uns und dabei genug Zeit, um über die Religionsvielfalt in den USA zu sprechen. Mormonen prägten die Olympiastadt Salt Lake City – vom Temple Square steigen wir hinauf zum Capitol. Wer mag, lauscht am Abend der öffentlichen Probe des berühmten Mormonenchors Tabernacle Choir, wenn der nicht gerade auf Tournee ist. 500 km.

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    12. Tag: Green River - die Wüste lebt

    Wir kommen der Wüste langsam näher. Irgendwo hier in der kargen Landschaft stehen die gigantischen Datenspeicher der NSA. Der Canyonlands-Nationalpark bietet atemberaubende Ausblicke, spektakulärer können die Felsformationen kaum sein. Besonders die Mesa-Arch-Steinbrücke und der Grand View Point: Highlights für Herz und Kamera. 400 km. Zwei Übernachtungen in Moab.

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    13. Tag: Bögen aus Stein in der Sonne

    Im Arches-Nationalpark sind die sensationellen Sandsteinbögen die Stars des Tages – kein Wunder also, wenn Window Rock, Balanced Rock und Delicate Arch in Hollywoodfilmen als beeindruckende Kulissen dienten. Der Nachmittag ist frei. Wie wäre es mit einem Jeepausflug (ca. 80 US-$) oder einem Besuch des Moab-Museums, wo Sie alles über die Geschichte des Parks erfahren?

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    14. Tag: Zum Mesa-Verde-Nationalpark

    Von Utah geht es wieder zurück nach Colorado. Dem Newspaper Rock mit indianischen Felszeichnungen der Paiute, Navajo und Anasazi folgt der Mesa-Verde-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Beim Blick vom Balkon Ihres Hotels über die Weite Colorados im Abendlicht werden Sie die Farbe Rot des Sonnenuntergangs mit anderen Augen sehen. 240 km.

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    15. Tag: Die Kultur der Anasazi

    Im Mesa-Verde-Nationalpark spazieren wir mit einem Parkranger durch die Ruinen des Cliff Palace und erkunden die Kultur der Anasazi, der Vorfahren der heutigen Pueblo-Indianer. In Durango bewegen wir uns wieder in der historischen Welt der Weißen: Bergwerke, Eisenbahn und Saloon-Ballereien - kühles Bier im Diamond Belle Saloon, saftige Steaks im Ore House. Im Railroad Museum der Durango & Silverton Railroad erfahren wir von den Mühen, diese 72 km lange Strecke in der Gebirgslandschaft Colorados bis heute intakt zu halten. 100 km.

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    16. Tag: Unter Dampf nach Silverton

    Mit Zischen und Fauchen kämpft sich das Stahlross wie schon im Jahre 1882 von Durango durch enge Schluchten ins Bergarbeiterstädtchen Silverton. Im Gespräch mit einem Rail Ranger, der uns auf der Fahrt begleitet, werden alle unsere Fragen zu dieser historischen Strecke beantwortet. Die Zugnostalgie bietet grandiose Aussichten, ebenso wie unsere Fahrt auf dem Million Dollar Highway. Auf dem Rückweg nach Denver legen wir in Glenwood Springs einen Übernachtungsstopp ein. 380 km.

    (F)

    17. Tag: Abschied vom Wilden Westen

    Unsere Fahrt führt uns wieder durch die beeindruckende Berglandschaft hinunter nach Denver. 270 km. Beim gemeinsamen Mittagessen nehmen Sie Abschied vom Indianerland und von Ihrem Reiseleiter. Am Nachmittag fliegen Sie mit Lufthansa nonstop zurück nach Frankfurt oder München (Flugdauer jeweils ca. 9,5 Std.).

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    18. Tag: Home, sweet home

    Lufthansa kommt vormittags in Frankfurt oder München an. Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Denver und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 16 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Restaurant
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Fahrt mit der Silverton Railroad
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 200 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisestopp für Bürger bestimmter Staaten in die USA

    Ein Einreiseverbot (¿Travel Ban¿) für Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien ist nach einer Entscheidung des US Supreme Court in der Nacht zum 30. Juni 2017 teilweise in Kraft getreten. Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der Webseite des US-Außenministeriums.
    Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.
    Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. ¿Laptop-Verbot¿ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.
    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Einreisebestimmungen in die USA

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.
    Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.
    Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.
    Alle Reisenden, auch Kinder, benötigen einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigen Sie ein Visum.
    Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.
    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
    - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten ¿ePass¿ möglich.
    Diesen erkennen Sie an dem Symbol unter dem Schriftzug ¿Reisepass¿ auf der Frontseite. Sollte bei
    Ihrem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen ¿ePass¿ und Sie
    müssen sich einen neuen Reisepass beantragen.
    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
    - Kosten: US-$ 14 pro Person
    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich
    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da
    auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden
    Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?
    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person
    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen
    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn
    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer ¿0¿ (Null) den Buchstaben ¿O¿ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe ¿O¿ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.
    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?
    - Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.
    - Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:
    Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen
    Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.
    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-
    Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.
    !WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:
    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.
    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.
    Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.
    Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen.
    Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Erstes Hotel in den USA

    Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:
    Sheraton Downtown
    1550 Court Pl, Denver
    CO 80202 Denver, Colorado
    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

    Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

    Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:
    - Vor- und Nachname
    - Geburtsdatum
    - Geschlecht der Passagiere
    Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

    Einzusendende Unterlagen:
    - Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿
    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

    Datenschutzhinweis

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.
    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.
    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.
    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Treppen- und Balkongeländer

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    USA

    Zika-Virus-Infektion
    In Lateinamerika und der Karibik, inklusive Puerto Rico und den US Virgin Islands wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist in den USA grundsätzlich gegeben. Im Bereich der Stadt Miami /Florida muss nun erstmals von einer lokalen Übertragung der Zikaviruserkrankung ausgegangen werden. Entsprechende Fälle wurden berichtet.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren und Frauen, die schwanger werden können, Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen. Es ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, ggf. nach Rückkehr generell seinen Sexualpartner für den o.g. Zeitraum durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Zika-Virus.pdf.
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren Kondomgebrauch für die Dauer der Schwangerschaft empfohlen.
    Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. Für männliche Reiserückkehrer ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, nach Rückkehr seinen Sexualpartner generell für die Dauer von 2 Monaten durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
    Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
    Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
    West-Nil-Fieber (West Nile Virus)
    ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.
    Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen und ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Hantavirus
    Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
    In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
    Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
    Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov
    In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
    Unverändert gültig seit: 13.10.2017

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    USA – Indianerland

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 18 Tage

    04.06.2018Montag, 4. Juni 2018 - Donnerstag, 21. Juni 2018
    18 Tage / 17 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 18 Tage

    04.06.2018Montag, 4. Juni 2018 - Donnerstag, 21. Juni 2018
    18 Tage / 17 Nächte

    7855 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 18 Tage

    04.06.2018Montag, 4. Juni 2018 - Donnerstag, 21. Juni 2018
    18 Tage / 17 Nächte

    5995 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 18 Tage

    10.09.2018Montag, 10. September 2018 - Donnerstag, 27. September 2018
    18 Tage / 17 Nächte

    6195 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 18 Tage

    10.09.2018Montag, 10. September 2018 - Donnerstag, 27. September 2018
    18 Tage / 17 Nächte

    8145 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 18 Tage

    10.09.2018Montag, 10. September 2018 - Donnerstag, 27. September 2018
    18 Tage / 17 Nächte

    6195 EUR

     

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