Die Naturwunder am Rande der Arktis abwechslungsreich erleben: mit Bus, Zug, Jeep und Schiff

Reisenummer 67656

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Alaska – die umfassende Reise

  • Die Naturwunder am Rande der Arktis abwechslungsreich erleben: mit Bus, Zug, Jeep und Schiff
  • Bootstouren zum Tracy Arm Fjord, Columbia-Gletscher und in den Kenai-Fjords-Nationalpark
  • Die schönsten Nationalparks und Schutzgebiete
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch Alaska und Yukon: Skagway, Juneau, Inside Passage, Prince William Sound, Anchorage und Denali
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Tausende von Gletschern, die höchsten Berge Nordamerikas und tief eingeschnittene Fjorde: Schon die ersten Siedler, russische Händler, waren fasziniert von Alaska. Diese Studienreise führt Sie vom Yukon zum Denali, von Juneau, der kleinen Hauptstadt, bis zu den Fjorden des Prince William Sound. Erleben Sie Karibus, Grizzlys und Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum. Alaskas Wildnis und seine grandiosen Panoramen rauben Naturliebhabern den Atem.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Auf nach Whitehorse!

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug am frühen Nachmittag mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse in Kanadas wildem Westen (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Ankunft am Nachmittag (Ortszeit). Im riesigen Yukon-Territorium leben gerade einmal 33000 Einwohner und mehr als zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse. Parallel zur Landebahn des Flughafens verläuft der legendäre Alaska Highway. Beim nachmittäglichen Rundgang mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin treffen Sie auf die Spuren des Goldrauschs und sehen am alten Bahnhof den Startpunkt des Hundeschlittenrennens "Yukon Quest" – 1600 km bis nach Fairbanks in Alaska. Abends können Sie die kulinarischen Spezialitäten der Region probieren: Lachs- oder Bisonsteaks. Oder Karibubraten, die etwas wildere Form des Elchtests für Ihre Kaumuskeln - Sie haben die Wahl.

    2. Tag: Railway nach Skagway

    Vom Yukon River machen wir uns auf den Weg in den äußersten Nordzipfel Britisch-Kolumbiens. 100 km. Vom Grenzort Fraser fahren wir mit der White Pass & Yukon Railroad, 1898 während des Yukon-Goldrauschs gebaut, durch eine atemberaubende Bergwelt bis Skagway in Alaska (Fahrzeit ca. 2 Std.). Filmfans kommt der pittoreske Ort bekannt vor. Tatsächlich, hier wurden viele Szenen aus "Wolfsblut" gedreht! Tipp für den Abend: Im Sommer lässt die Varietéshow "The Days of '98" die Zeit des Goldrauschs wieder aufleben.

    (F)

    3. Tag: Von Skagway nach Juneau

    Auf dem Friedhof von Skagway ruht in Frieden Soapy Smith: Der Seifengauner aus der Goldrauschzeit hatte Tricks drauf, die auch heute nicht von gestern sind. Quasi der Uropa des Derivatehandels. Ihre Studiosus-Reiseleiterin kennt sich in historischer Kriminologie bestens aus - und auf diesem Friedhof darf auch mal gelacht werden. Die Fjordfähre setzt uns nach Juneau über (Fahrzeit ca. 7 Std.). Beim Stadtrundgang erkunden wir Alaskas Hauptstadt. Was macht eigentlich Sarah Palin, die Exgouverneurin Alaskas? Zwei Übernachtungen in Juneau.

    (F)

    4. Tag: Inside Passage

    Unser Bootsausflug in der Inside Passage bringt uns die fantastischen Landschaftsformen der Fjorde näher. Den ganzen Tag gleiten wir durch das Wasserlabyrinth mit den steil aufragenden Felswänden bis zum Sawyer-Gletscher. Schon von Weitem hören wir das Krachen und Donnern, wenn der Eisriese kalbt und riesige Eisberge auf eine lange Reise schickt. Um das Ganze perfekt abzurunden, halten wir Ausschau nach Weißkopfseeadler, Seehund und Buckelwal.

    (F)

    5. Tag: Ins Yukon Territory

    Mit der Alaskafähre geht es durch die Lynn-Meerenge, Nordamerikas tiefsten Fjord, nach Norden (Fahrzeit ca. 4 Std.). In Haines haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Bei den hier lebenden Tlingit-Indianern hören wir die Geschichte der Totempfähle. Dann brechen wir in die Wildnis Westkanadas auf: am Chilkat River entlang, durch dunkelgrüne Wälder. Für eine Nacht sind wir wieder im kanadischen Yukon. Busstrecke 260 km.

    (F)

    6. Tag: Alaska Highway

    Auf nach Alaska! Auf dem Alaska Highway sind wir schon bald von Wildnis umgeben. Das Kluane Icefield und der Mt. Logan (5959 m), Kanadas höchster Berg, sind Teil des Kluane-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Mit etwas Glück sehen wir Braunbären, Elche und Bergziegen. Im Tetlin National Wildlife Refuge sind Trompeterschwäne und Biber zu Hause. 470 km. Am Abend können Sie in Tok den Tag bei einem kühlen Bier in Eddy's Restaurant ausklingen lassen.

    (F)

    7. Tag: Wrangell-Berge

    Vulkane, Gletscher und weites Land! Vor uns türmen sich die Wrangell-Berge auf – das größte Naturschutzgebiet der Erde (UNESCO-Welterbe). Schöne Aussichten! Auf dem Tok Cut-Off geht es gen Südwesten, den Schildvulkan Mt. Sanford fest im Blick. Direkt daneben verdiente sich der Bergsteiger Heinrich Harrer 1954 die Lorbeeren als Erstbesteiger des Stratovulkans Mt. Drum. Später folgen wir der Trans-Alaska-Pipeline bis zum Hafen von Valdez. 420 km. Zwei Übernachtungen in Valdez.

    (F)

    8. Tag: Von Valdez zum Columbia-Gletscher

    Valdez wird umrahmt von den Chugach Mountains, bekannt für reichlich Schneefall im Winter. Sieben Stunden kreuzen wir per Boot auf dem Prince William Sound, dessen Columbia-Gletscher die Landschaft bestimmt. Sind Seeotter und Seelöwen unsere Begleiter? 1989 lief hier die Exxon Valdez auf ein Riff und verursachte eine Ölkatastrophe - immer noch ein Diskussionsthema. Abends können Sie Garnelen, Kalmar, Schellfisch oder Heilbutt genießen.

    (F/I)

    9. Tag: Mit der Fähre auf dem Prince William Sound

    Von dichten Wäldern gesäumte Fjorde, Gletscher, die bis ins Wasser ragen. Robben, die sich auf Eisschollen rekeln, Seeotter, Weißkopfseeadler - sechs Stunden durchkreuzen wir mit der Fähre den Prince William Sound mit Ziel Whittier (witterungsbedingte Fahrplanänderungen sind möglich). Von Whittier geht es mit dem Bus am Portage-Gletscher vorbei nach Seward. Busstrecke 160 km. Tipp für den Abend: Den Tagesfang der Fischer bereiten die Restaurants am Small Boat Harbor zu.

    (F)

    10. Tag: Im Kenai-Fjords-Nationalpark

    Seward und die malerische Resurrection Bay sind Ausgangspunkte für unsere Bootstour in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Der Bear Glacier stürzt sich hier hinunter ins Meer. Wir haben den ganzen Vormittag Zeit, nach Orcas, Buckelwalen und Seelöwen Ausschau zu halten. Nachmittags geht es nach Anchorage. Busstrecke 270 km. Alaskaluft macht hungrig? Abends können Sie bei Orso oder im Glacier Brewhouse mit Tigergarnelen auf Risottokuchen oder Alaskaheilbutt Ihr Genießerherz höherschlagen lassen. Zwei Übernachtungen in Anchorage.

    (F/I)

    11. Tag: Anchorage

    Alaskas größte Stadt ist heute durch das Öl reich. Vor 100 Jahren brachte die Alaska Railroad die ersten Siedler an den Ship Creek. Aber erst das 1968 in der Prudhoe Bay entdeckte Erdöl ließ Anchorage rasch anwachsen. Im Anchorage Museum bringt Ihnen Ihre Reiseleiterin die faszinierenden Kulturen der Ureinwohner Alaskas näher. Spazieren Sie am freien Nachmittag am Knik-Inlet entlang oder schauen Sie sich in der Ulu-Factory die Herstellung von Eskimomessern an.

    (F)

    12. Tag: Snowdogs in Wasilla

    Auf dem Weg nach Norden machen wir halt an der Kirche des heiligen Nikolaus und wundern uns über bunte Holzhäuschen auf dem Eklutna-Friedhof. In Wasilla war Sarah Palin einst Bürgermeisterin - im Hauptquartier des Iditarod-Hundeschlittenrennens erfahren wir mehr über den Kraftakt für Mensch und Tier. Musherin Barbara steht nicht nur Rede und Antwort, sie bringt für uns ihre Welpen mit – auch Alaska-Husky-Jungtiere freuen sich über Streicheleinheiten. Weiter geht es nach Denali. Zwei Übernachtungen. 200 km.

    (F)

    13. Tag: Im Denali-Nationalpark

    Indianer nennen ihn Denali - "der Hohe". Mit 6168 m ist er der höchste Berg Nordamerikas. Als zugleich höchster Gipfel der Alaska Range dominiert er die Landschaft weit über den Denali-Nationalpark hinaus. Einfach nur vorbeifahren und seine schneebestäubten Rücken ansehen ist schon grandios. Wir wollen hinein in die wilde Natur - aber nicht mit Parkbussen auf der Parkstraße, sondern mit Spezialjeeps auf alten Goldgräberpisten und durch Gletscherflüsse - ein vierrädriges Abenteuer.

    (F)

    14. Tag: Denali und Anchorage

    Am Vormittag haben Sie im Denali-Nationalpark die Gelegenheit, zum Horseshoe Lake zu wandern (1 Std., leicht, 50 m 50 m) oder alternativ im Visitor Center des Nationalparks den preisgekrönten Naturfilm "Heartbeats of Denali" anzusehen. Am freien Nachmittag in Anchorage haben Sie Zeit für einen Bummel durch die Stadt am Ship Creek. Mitbringseljäger werden in Downtown fündig. Oder Sie lassen nochmals die Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einer Fahrt mit dem City Trolley an sich vorbeiziehen. Beim gemeinsamen Abschiedsessen klingt die Reise aus. 380 km.

    (F/A)

    15. Tag: Abschied von Alaska

    Vormittags letzte Einkäufe in Anchorage, ein Besuch im Alaska Native Heritage Center oder im Alaska Museum of Science and Nature? Nachmittags verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleiterin und fliegen mit Condor zurück nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

    (F)

    16. Tag: Welcome home!

    Vormittags Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse und zurück von Anchorage; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen mit Frühstück, Hotels meist mit Klimaanlage
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Restaurant
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railroad von Fraser nach Skagway (ca. 70 €)
  • Bootsfahrt im Tracy Arm Fjord
  • Bootstour mit Imbiss auf dem Prince William Sound (ca. 95 €)
  • Bootstour mit Imbiss im Kenai-Fjords-Nationalpark (ca. 125 €)
  • Ausflug mit Spezialjeeps im Denali-Nationalpark (ca. 150 €)
  • Eintrittsgelder (ca. 90 €)
  • Obligatorische Trinkgelder für Busfahrer (ca. 60 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Ein offenes Wort

    Fährverbindungen und Bootsfahrten sind in Alaska häufig witterungsabhängig, kurzfristige Umstellungen im Fahrplan nicht ungewöhnlich. Im Einzelfall kann es zu Programmumstellungen kommen. Die lange Helligkeit macht aber auch eventuelle Tagesrandverbindungen zu einem Erlebnis. Für längere Überlandfahrten setzen wir robuste Busse ein, die nicht immer dem Standard europäischer Reisebusse entsprechen.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass und eTA-Genehmigung erforderlich [(s._S.|Einreisebestimmungen|+0|)]. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Reisepass und eTA-Genehmigung erforderlich. In Kanada benötigen Sie eine kostenpflichtige Einreisegenehmigung, die Electronic Travel Authorization (eTA). Alle Flugreisenden müssen vor Abflug nach Kanada diese Einreisegenehmigung online für 7 CAD beantragen. Die Einreisegenehmigung ist dann für fünf Jahre gültig und lässt sich in diesem Zeitraum für beliebig viele Reisen nutzen. Auf Wunsch übernimmt Studiosus für Sie die Registrierung gegen eine Gebühr von 10 EUR. In diesem Fall benötigen wir von Ihnen das sorgfältig ausgefüllte und unterschriebene Formular, das Sie zusammen mit Ihren Reiseunterlagen erhalten, bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisestopp für Bürger bestimmter Staaten in die USA

    Ein Einreiseverbot (¿Travel Ban¿) für Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien ist nach einer Entscheidung des US Supreme Court in der Nacht zum 30. Juni 2017 teilweise in Kraft getreten. Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der Webseite des US-Außenministeriums.
    Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.
    Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. ¿Laptop-Verbot¿ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.
    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen zur Einreise in die USA und nach Kanada einen maschinenlesbaren Reisepass mit einen digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht mehr für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.
    Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.
    Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigt der deutsche biometrische ¿ePass¿ (Reisepass).
    Im ePass sind personen- und dokumentenbezogene Daten gespeichert:
    - Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit
    - Seriennummer, ausstellender Staat, Dokumententyp und Gültigkeitsdatum
    - biometrische Daten (Foto sowie Fingerabdrücke)
    Alle Reisenden, auch Kinder benötigen einen eigenen Reisepass.
    Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumsfreien Einreise in die USA ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.
    Da die Genehmigung bei Einreise auf dem Landweg in die USA erst an der Grenze eingeholt wird, muss die ESTA-Genehmigung nicht vor Abreise von Ihnen eingeholt werden.Es kann an der Grenze zu längeren Wartezeiten kommen.
    WICHTIG! Bitte beachten:
    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, müssen vorab ein Visum für die USA beantragen.
    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, benötigen ein vorab besorgtes Visum.Es ist nicht möglich, die Einreisegenehmigung an der Grenze auf dem Landweg zu erhalten.
    Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.
    Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen.
    Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

    Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:
    - Vor- und Nachname
    - Geburtsdatum
    - Geschlecht der Passagiere
    Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

    Einzusendende Unterlagen:
    - Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿
    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

    Datenschutzhinweis

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.
    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.
    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.
    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

    WICHTIG! eTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise nach Kanada benötigen Deutsche, Schweizer und Österreicher eine eTA-Genehmigung (Electronic Travel Authorization). Die eTA-Genehmigung hat eine Gültigkeit von fünf Jahren. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise abweichende Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte im Zweifelsfall in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.
    - Registrierung und Einholung im Internet unter http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta-start.asp
    Unter http://www.cic.gc.ca/english/pdf/eta/german.pdf steht eine deutsche Übersetzungshilfe zur Verfügung.
    - Die Einreisegenehmigung ist fünf Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
    - Kosten: CA-$ 7 pro Person
    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich
    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da
    auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden
    Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?
    - Ja, gegen eine Gebühr von 10 € pro Person
    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen eTA-Fragebogen
    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn
    Bei Eintrag Ihrer Passnummer beachten Sie bitte, dass sie die oben rechts im Pass aufgeführte Passnummer (bestehend aus Buchstaben und Ziffern) nutzen. Der Buchstabe ¿O¿ wird für die Seriennummern der europäischen Reisepässe nicht verwendet. Es handelt sich generell um die Ziffer ¿0¿ (Null).

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer, sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

    Treppen- und Balkongeländer

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    Medizinische Hinweise (Kanada)

    Wie in den benachbarten USA beginnt auch in Kanada ab Mai die West-Nil-Fieber-Saison, eine grippeähnliche Viruserkrankung, die durch vorwiegend nachtaktive Mücken auf Menschen übertragen werden kann. Schwere Komplikationen - auch Todesfälle - kommen vor. Insbesondere ältere Menschen und Immungeschwächte sollten sich zur Sicherheit vor Mückenstichen schützen.
    Impfschutz
    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Bei Aufenthalten in den nördlichen Landesteilen wird eine Schutzimpfung gegen Hepatitis B empfohlen. Die Meningitisimpfung (Schutzimpfung gegen Hirnhautentzündung) gehört in Kanada zum Standardimpfprogramm für Kinder und Jugendliche, sie ist als Reiseimpfung für diesen Personenkreis empfohlen. Darüber hinaus können Schutzimpfungen gegen Masern und gegen Tollwut sinnvoll sein.
    Sanitäre und hygienische Verhältnisse entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Das Gesundheitssystem in Kanada ist staatlich organisiert. Arzttermine sind sehr schwer zu bekommen. Im Bedarfsfall wenden Sie sich an sogenannte ¿walk-in clinics¿, und im Notfall gehen Sie direkt in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Behandlungen sind allerdings teuer und erfolgen mit Ausnahme von Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oft nur gegen Vorkasse oder zumindest direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss von Kanada wird daher dringend empfohlen ebenso wie das Mitführen einer mit höheren Beträgen belastbaren Kreditkarte.
    Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch relativ viel Chlor, was den Geschmack beeinträchtigt.
    Die Versorgung mit Medikamenten ist in Kanada gut. Verschreibungspflichtige Medikamente können mit kanadischem Rezept beschafft werden. Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden.
    Stand: April 2017

    USA

    Zika-Virus-Infektion
    In Lateinamerika und der Karibik, inklusive Puerto Rico und den US Virgin Islands wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist in den USA grundsätzlich gegeben. Im Bereich der Stadt Miami /Florida muss nun erstmals von einer lokalen Übertragung der Zikaviruserkrankung ausgegangen werden. Entsprechende Fälle wurden berichtet.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren und Frauen, die schwanger werden können, Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen. Es ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, ggf. nach Rückkehr generell seinen Sexualpartner für den o.g. Zeitraum durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Zika-Virus.pdf.
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren Kondomgebrauch für die Dauer der Schwangerschaft empfohlen.
    Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. Für männliche Reiserückkehrer ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, nach Rückkehr seinen Sexualpartner generell für die Dauer von 2 Monaten durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
    Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
    Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
    West-Nil-Fieber (West Nile Virus)
    ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.
    Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen und ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Hantavirus
    Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
    In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
    Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
    Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov
    In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
    Unverändert gültig seit: 13.10.2017

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Alaska – die umfassende Reise

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    01.07.2018Sonntag, 1. Juli 2018 - Montag, 16. Juli 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    01.07.2018Sonntag, 1. Juli 2018 - Montag, 16. Juli 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    8195 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    01.07.2018Sonntag, 1. Juli 2018 - Montag, 16. Juli 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    15.07.2018Sonntag, 15. Juli 2018 - Montag, 30. Juli 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    15.07.2018Sonntag, 15. Juli 2018 - Montag, 30. Juli 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    8195 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    15.07.2018Sonntag, 15. Juli 2018 - Montag, 30. Juli 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    29.07.2018Sonntag, 29. Juli 2018 - Montag, 13. August 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    29.07.2018Sonntag, 29. Juli 2018 - Montag, 13. August 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    8195 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    29.07.2018Sonntag, 29. Juli 2018 - Montag, 13. August 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    05.08.2018Sonntag, 5. August 2018 - Montag, 20. August 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    05.08.2018Sonntag, 5. August 2018 - Montag, 20. August 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    8195 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    05.08.2018Sonntag, 5. August 2018 - Montag, 20. August 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6645 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    19.08.2018Sonntag, 19. August 2018 - Montag, 3. September 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6495 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    19.08.2018Sonntag, 19. August 2018 - Montag, 3. September 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    8045 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 16 Tage

    19.08.2018Sonntag, 19. August 2018 - Montag, 3. September 2018
    16 Tage / 15 Nächte

    6495 EUR

     

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